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LIV BADEN-WÜRTTEMBERG
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Glück für die Nationalmannschaft

1.000 Schornsteinfeger verabschiedeten deutsche Nationalmannschaft ins WM-Trainingslager Ministerpräsident Günther H. Oettinger: ?Baden-Württemberg steht hinter der deutschen Mannschaft und drückt den Spielern die Daumen?

Glück für die Nationalmannschaft





1.000 Schornsteinfeger verabschiedeten deutsche Nationalmannschaft ins WM-Trainingslager



Gute Stimmung im Mannheimer Carl-Benz-Stadion: Deutschlands schönste Fankurve freut sich auf die WM.

16.05.2006 Ein Stadion voller Glücksbringer für die deutsche Nationalmannschaft. Mit diesen Bildern vom Freundschaftsspiel gegen den FSV Luckenwalde verabschiedete Baden-Württemberg heute (16. Mai 2006) stimmungsvoll die Elf um Trainer Jürgen Klinsmann ins Regenerations-Trainingslager nach Sardinien. Rund 1.000 Schornsteinfeger und fast ebenso viele Fans in gelben Baden-Württemberg Fan-Shirts sorgten im Mannheimer Carl-Benz-Stadion für einen Motivationsschub für den National-Kader.



ARD-Moderatorin Monica Lierhaus, Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Bundestrainer Jürgen Klinsmann

?Baden-Württemberg steht hinter der deutschen Mannschaft und drückt den Spielern die Daumen für ein gutes Abschneiden bei der Weltmeisterschaft?, sagte Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Er überreichte der Elf nach dem Spiel Glücksbringer in Form von Pfennigen aus den Prägejahren, in denen Deutschland Weltmeister wurde.



Wohlige Wärme

Heizen mit Holz liegt voll im Trend Der Brennstoff Holz liegt laut kürzlich durchgeführten Umfragen im Bundesgebiet ganz oben auf der Wunschliste der Verbraucher. Dies ist bei steigenden Energiepreisen sicherlich nicht weiter verwunderlich. Betrachtet man das Budget einer normalen Familie im Bundesdurchschnitt kommt man schnell zu dem Schluss, dass "Energiesparen" voll im Trend liegt.Heizen mit Holz liegt voll im Trend



Der Brennstoff Holz liegt laut kürzlich durchgeführten Umfragen im Bundesgebiet ganz oben auf der Wunschliste der Verbraucher. Dies ist bei steigenden Energiepreisen sicherlich nicht weiter verwunderlich. Betrachtet man das Budget einer normalen Familie im Bundesdurchschnitt kommt man schnell zu dem Schluss, dass "Energiesparen" voll im Trend liegt.



Dieser Tatsache wird entsprechend seitens der Industrie, dem Handwerk und dem Handel Rechnung getragen. Ein Gang zu einem Baumarkt zeigt dies mehr als deutlich auf, sind dort in der letzten Zeit regelrechte Ausstellungen für Feuerstätten für feste Brennstoffe entstanden. Aber nicht nur im Baumarkt fällt dies dem Betrachter in Auge. Ausstellungen, Leistungsdarstellungen der örtlichen Handwerksbetriebe in den Gemeinden und Städten, Verkaufsausstellungen in Einkaufscentern etc. weisen auf diese Entwicklung sehr stark hin. Bleibt nicht zuletzt nun die "freudige" Erwartung des nahenden Winters.



Wenn die Abende kühler werden, kommt auch die Zeit, den Kamin- oder Kachelofen in Betrieb zu nehmen. Dazu muss dieser natürlich erstmal vorhanden sein. Denn viele Verbraucher würden diese Zusatzheizung nutzen, um Öl und Erdgas zu sparen. Vor dem Hintergrund der geführten Gespräche der Regierungschefs aus Europa in dem Wintersportort Lahti in Finnland ein Argument für viele Verbraucher sich auch ein Stück weit aus der Abhängigkeit der russischen Gaslieferungen abzukoppeln.





Die Gründe liegen klar auf der Hand:



Brennholz steht preisgünstig und direkt vor Ort zur Verfügung. Außerdem verbrennt es CO2-neutral und belastet in diesem Punkt nicht die Umwelt. Der Abbrand verursacht lediglich so viel Kohlendioxid wie die natürliche Verrottung, wobei in beiden Fällen ohnehin nur die Menge CO2 freigesetzt wird, die während des Wachstums gebunden wurde. Da in der Bundesrepublik vom so genannten Holzeinschlagspotential lediglich ein Drittel genutzt wird, steht der nachwachsende Brennstoff auf lange Zeit hin in ausreichenden Mengen zur Verfügung.



Doch der Energiespareffekt sollte nicht zu Lasten der Umwelt gehen. Um eine sparsame und umweltgerechte Verbrennung von Holz sicher zu stellen sollten beim Kauf einer Feuerstätte einige Punkte unbedingt Beachtung finden.



Jede Feuerstätte muss grundsätzlich an einen entsprechend dimensionierten Schornstein angeschlossen sein. Nur im Zusammenwirken beider Teile wird die Energie aus den festen Brennstoffen ? überwiegend Holz ? wirtschaftlich und problemlos genutzt. Spätestens bei der Abnahme durch den Schornsteinfeger ist die Gelegenheit, nach dem Umgang mit dem Brennmaterial zu fragen und aus der Sicht des Schornsteinfegers zu beraten. Da neben der Technik in aller erster Linie die Handhabung und der richtige Einsatz des Energieträgers zu den beachtenswerten Aspekten gehört, berät hier der Schornsteinfeger fachkundig und neutral.



Am häufigsten wird Scheitholz zur Verbrennung eingesetzt, weil es einfach und kostengünstig beschafft werden kann. Besonders wichtig ist, dass nur getrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von höchstens 20 Prozent verbrannt wird. Dazu werden Scheite etwa zwei Jahre an einem geschützten, luftigen Ort gelagert. Als Alternative kommt technisch getrocknetes Holt in Frage, das sich sofort zum Beheizen einsetzen lässt. Auf keinen Fall darf die Feuerstätte als Müllschlucker missbraucht werden:



Alle behandelten, gestrichenen oder beschichteten Holzstücke und sonstiger Abfall gehören in die Mülltonne.



Zu große Holzscheite sind ebenfalls ungeeignet, da sie häufig unvollständig verbrennen und dadurch unnötig viele Schadstoffe freisetzen. Dies belastet nicht nur die Umwelt, auch Feuerstätte und Schornstein leiden darunter. Bei richtiger Nutzung weist Holz jedoch eines sehr gute Ökobilanz auf, denn es gilt wie bereits beschrieben als CO2- neutral und trägt nicht zum Treibhauseffekt bei.



Dies alles sind Fakten und Tatsachen, welche das Schornsteinfegerhandwerk gerne aufnimmt und dem Kunden zur Seite steht. Nur der Schornsteinfeger kann jede Menge Tipps zum richtigen Umgang und der richtigen Technik geben ? und der Kunde genießt somit die Vorzüge seiner Feuerstätte und in der Folge natürlich die schönen Winterabende vor dem Kamin.





Nutzen wir diese Chance nicht nur für uns, sondern in erster Linie für unsere Kundschaft!



Der experte



Holz-News

Beim Kauf einer Feuerstätte auf Qualität achten. Steigende Preise für die fossilen Energieträger Öl und Gas lassen in Deutschland die Nachfrage nach heimischen Brennstoffen wieder größer werden. Neben der Braun- und Steinkohle rückt Holz zunehmend ins Blickfeld der Verbraucher. Die Gründe liegen klar auf der Hand.Heimisches Brennholz wird immer beliebter!



Beim Kauf einer Feuerstätte auf Qualität achtenSteigende Preise für die fossilen Energieträger Öl und Gas lassen in Deutschland die Nachfrage nach heimischen Brennstoffen wieder größer werden. Neben der Braun- und Steinkohle rückt Holz zunehmend ins Blickfeld der Verbraucher. Die Gründe liegen klar auf der Hand:



Brennholz steht preisgünstig und direkt vor Ort zur Verfügung. Außerdem verbrennt es CO2-neutral und belastet in diesem Punkt nicht die Umwelt. Der Abbrand verursacht lediglich so viel Kohlendioxid wie die natürliche Verrottung, wobei in beiden Fällen ohnehin nur die Menge CO2 freigesetzt wird, die während des Wachstums gebunden wurde. Da in der Bundesrepublik vom so genannten Holzeinschlagspotential lediglich ein Drittel genutzt wird, steht der nachwachsende Brennstoff auf lange Zeit hin in ausreichenden Mengen zur Verfügung. Um eine sparsame und umweltgerechte Verbrennung von Holz sicher zu stellen sollten beim Kauf einer Feuerstätte einige Punkte unbedingt Beachtung finden. So ist es beispielsweise ratsam vor dem Kauf eines Kamin- oder Kachelofens den zuständigen Schornsteinfeger zu informieren. Er überprüft die Eignung der Abgasführung, berät neutral und gibt wertvolle Tipps rund um die Feuerung.



Darüber hinaus gilt es auf Qualität zu achten. Hierzu zählen neben einer fachkundigen Beratung auch Qualitätssiegel wie der ?Blaue Engel? und das ?EFA-Qualitätszeichen?. Sie sind ein Indiz für geprüfte Sicherheit und eine unproblematische Handhabung. Des Weiteren sollte auch eine allgemein verständliche Bedienungsanleitung mit Hinweisen zur ökologischen Betriebsweise im Lieferumfang enthalten sein.

Schornsteinfeger im benachbarten Ausland

Blick über die Grenzen Schornsteinfeger im Benachbarten Ausland Die Diskussion um die Zukunft desSchornsteinfegerhandwerks in Deutschland reißt nicht ab.

Blick über die Grenzen





Schornsteinfeger im benachbarten Ausland



Die Diskussion um die Zukunft des Schornsteinfegerhandwerks in Deutschland reißt nicht ab. Bürokratieabbau und Deregulierung gelten nach wie vor als Ziel derer, die die bestehende Einteilung in feste Kehrbezirke und vorgegebene Ansprechpartner aufheben wollen. Interessant ist hier ein Blick über die Grenzen. Wie ist die Tätigkeit des Schornsteinfeger in anderen Ländern organisiert? Welche Vor- und Nachteile verbinden sich mit den verschiedenen Systemen? Insbesondere die Frage nach der Sicherheit für die Menschen ist dabei relevant.



In Luxemburg z. B. werden Wartungsverträge zwischen Kunden und Schornsteinfeger abgeschlossen, damit im Schadenfall Reklamations- oder Versicherungsansprüche geltend gemacht werden können. Eine einfache Reinigung eines Schornsteins kostet dort rund 71 Euro, in Deutschland hingegen - je nach Feuerstätte - zwischen 14,11 und 28,58 Euro. Abnahmen von Heizungen und Abgaswegen führt ein technischer Dienst der Handwerkskammern zum Preis von ca. 45 Euro aus, fällig alle zwei Jahre. Luxemburg orientierte sich am hohen deutschen Standard und übernahm eine ganze Reihe von Normen und Verordnungen. Seit diese Entwicklung im Jahr 1995 eingeleitet wurde, ist die Zahl der CO-Toten spürbar gesunken.



In Polen wurden 1989 die bis dahin geltenden Regeln aufgehoben, nach denen Schornsteinfeger mit dem Meisterdiplom eine Lizenz für einen Kehrbezirk erhielten.



Die Tätigkeiten unterlagen nun den Bedingungen des freien Marktes, eine Kontrolle über den Vollzug der Kehr- und Überprüfungsarbeiten fand nicht statt. Als Folge stiegen die Schadensbrände sprunghaft an, jährlich waren bis zu 1.000 CO-Vergiftungen ? überwiegend mit Todesfolge ? festzustellen. 1994 machte die polnische Regierung den Schritt rückgängig, dem Schornsteinfegerhandwerk wurde wieder die alleinige Ausführung der Kehr- und Überprüfungstätigkeiten übertragen.



In einigen Kantonen der Schweiz hob man 1996 das Kaminfegermonopol auf. Abstriche am Kontrollsystem und Übergabe zusätzlicher Vollzugsaufgaben an die Gemeinden waren die Folge. Im Kanton Zürich zeichnet sich nun bereits eine Erhöhung der Stundensätze ab. Aussagen zum Sicherheitsniveau nach der Reform liegen noch nicht vor. Andere Kantone haben die Argumente ? freie Wahl des Schornsteinfegers, mehr Unternehmertum, mehr Eigenverantwortung der Eigentümer ? in der Weise gewichtet, dass das Monopol mit leichten Veränderungen erhalten blieb. Für die Kunden sei die bestehende Regelung ?die günstigste, sicherste und administrativ einfachste Lösung?, so der Regierungsrat des Kantons Bern.



Diese Aussage fasst zusammen, welche Faktoren für den Kunden letzten Endes wesentlich sind: kostengünstige Arbeit ohne weiteren Verwaltungsaufwand für höchstmögliche Sicherheit. Dieses Ziel, das bei den europäischen Nachbarn ebenso angestrebt wird wie in Deutschland, darf bei Reformbemühungen keinesfalls aus dem Blickfeld geraten.



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