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LIV BADEN-WÜRTTEMBERG
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Programm des 47. Landesinnungsverbandstages in Offenburg

47. Landesinnungsverbandstag des Schornsteinfegerhandwerks

Schornsteinfegerhandwerk - Gemeinsam sind wir stark


47. Landesinnungsverbandstag des Schornsteinfegerhandwerks
Baden- Württemberg 2009 in Offenburg
 
Vom 27. bis 29. Oktober 2009 treffen sich Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger des Landes Baden-Württemberg zum 47. Landesinnungsverbandstag des Schornsteinfegerhandwerks in Offenburg, um über die Belange des Schornsteinfegerhandwerks zu diskutieren und abzustimmen.
 
An der für das Handwerk wichtigsten Veranstaltung des Jahres, neben dem Bundesverbandstag, werden auch Gäste aus Europa teilnehmen und Erfahrungen aus ihren Ländern mit ein bringen.
 
Die begleitende Fachausstellung öffnet ihre Türen für alle Interessierten am 28. Oktober, ab 08.30 Uhr.
 
Am Donnerstag, ab 10.00 Uhr wird die Umweltministerin des Landes
Baden-Württemberg, Frau Tanja Gönner,  ein mit Spannung erwartetes Referat zur generellen Entwicklung des Schornsteinfegerhandwerks, sowie der Kleinfeuerungsanlagenverordnung (1. BImSchV) halten.
 
Eingeläutet wird der Landesinnungsverbandstag bereits am 22. Oktober 2009 mit einer Pressekonferenz im Landtag Baden-Württembergs in Stuttgart. 
 
Mehr hierzu finden Sie unter www.schornsteinfeger.de
 

 

Der richtige Umgang mit festen Brennstoffen

Wichtig für die kalte Jahreszeit: Der richtige Umgang mit festen Brennstoffen. Wenn die Abende kühler werden, kommt auch die Zeit, den Kamin- oder Kachelofen in Betrieb zu nehmen. Nach wie vor nutzen viele Verbraucher diese Zusatzheizung, um Öl oder Erdgas zu sparen. Der richtige Umgang mit festen Brennstoffen



Wenn die Abende kühler werden - sicherlich nicht unbedingt heuer - , kommt auch die Zeit, den Kamin- oder Kachelofen in Betrieb zu nehmen. Nach wie vor nutzen viele Verbraucher diese Zusatzheizung, um Öl oder Erdgas zu sparen. Doch der Einspareffekt sollte nicht zu Lasten der Umwelt gehen ? daher sind einige Punkte zu beachten.



Jede Feuerstätte muss grundsätzlich an einen entsprechend dimensionierten Schornstein angeschlossen sein. Nur im Zusammenwirken beider Teile wird die Energie aus den festen Brennstoffen - überwiegend Holz ? wirt-schaftlich und problemlos genutzt. Spätestens bei der Ab-nahme durch den Schornsteinfeger ist die Gelegenheit, nach dem Umgang mit dem Brennmaterial zu fragen. Neben der Technik gehört nämlich die Handhabung und der richtige Einsatz des Energieträgers zu den beachtenswerten Aspekten ? dazu berät der ?Mann in Schwarz? fachkundig und neutral.



Am häufigsten wird Scheitholz zur Verbrennung eingesetzt, weil es einfach und kostengünstig beschafft werden kann. Besonders wichtig ist, dass nur getrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von höchstens 20 Prozent verbrannt wird. Dazu werden die Scheite etwa zwei Jahre an einem geschützten, luftigen Ort gelagert. Als Alternative kommt technisch getrocknetes Holz in Frage, das sich sofort zum Beheizen einsetzen lässt. Auf keinen Fall darf der Ofen als Müllschlucker missbraucht werden: Alle behandelten, gestrichenen oder beschichteten Holzstücke und sonstiger Abfall gehören in die Mülltonne.



Zu große Holzscheite sind ebenfalls ungeeignet, da sie häufig unvollständig verbrennen und dadurch unnötig viele Schadstoffe freisetzen. Dies belastet nicht nur die Umwelt, auch Feuerstätte und Schornstein leiden darunter. Bei richtiger Nutzung weist Holz jedoch eine sehr gute Ökobilanz auf, denn es gilt als CO2-neutral und trägt nicht zum Treibhauseffekt bei.



Wenn Sie etwas über Handhabung und Lagerung des heimischen Rohstoffs wissen möchten, fragen Sie einfach Ihren Schornsteinfeger.



Er kann jede Menge Tipps zum richtigen Umgang geben ? und Sie genießen die Vorzüge Ihrer Feuerstätte und des Brennmaterials.

Altbestand bei Heizungen weiterhin sehr hoch

Eine neue Studie bringt es an den Tag: In Deutschland sind noch immer zu viele veraltete Heizungsanlagen in Betrieb. Die Statis-tik des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) für das Jahr 2005 zeigt, dass ca. 900.000 Öl- und Gaskessel bis zum 31.12.2006 hätten ausgetauscht werden müssen. Das ?Verfallsdatum? gilt für alle Heizungsanlagen, die vor dem 31.12.1978 installiert wurden.Altbestand bei Heizungen weiterhin hoch



Rund 900.000 Kessel stehen vor Stilllegung



Eine neue Studie bringt es an den Tag: In Deutschland sind noch immer zu viele veraltete Heizungsanlagen in Betrieb. Die Statis-tik des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) für das Jahr 2005 zeigt, dass ca. 900.000 Öl- und Gaskessel bis zum 31.12.2006 hätten ausgetauscht werden müssen. Das ?Verfallsdatum? gilt für alle Heizungsanlagen, die vor dem 31.12.1978 installiert wurden.



Rund 654.000 Ölheizungen und 259.000 Gasheizungen überschritten laut Statistik bis Anfang 2006 die zulässige Altersgrenze. Sie erfüllen in der Regel nicht mehr die an den Energieverbrauch gestellten Forderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV). Von der Erneuerungspflicht betroffen sind Mehrfamili-enhäuser sowie Ein- und Zweifamilienhäuser im Falle eines Verkaufs.



Die Mängelliste macht jedoch vor den veralteten Heizungsanlagen nicht halt: ca. 541.400 Ölheizungen (8,4 % des Gesamtbestandes) und 479.300 Gasheizungen (ca. 5,7 % des Gesamtbestandes) der jüngeren Generation wiesen laut ZIV-Erhebung aus dem Jahr 2005 zu hohe Abgasverluste auf. Diese Zahlen belegen die Wichtigkeit der jährlichen Messung zur 1. Bundesimmissionsschutz-Verordnung (1.BImSchV). Nur die regelmäßige Hei-zungsüberprüfung des Schornsteinfegers deckt etwaige Mängel an den Anlagen auf. So lässt sich durch die nachfolgende Durchführung von Wartungsarbeiten nicht nur wertvolle Energie einsparen, sondern auch die Sicherheit der Hausbewohner gewährleisten.



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