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bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


LIV BADEN-WÜRTTEMBERG
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Mit Sicherheit optimal heizen



Mit Sicherheit optimal heizen



Es geht nicht nur um den Schornstein ... Der Name ist geblieben, auch wenn er nicht mehr so ganz stimmt: Der Schornsteinfeger ist längst nicht mehr "nur" für saubere Schornsteine zuständig. Er kümmert sich heute um viele andere Dinge, die mit dem Betrieb von Feuerstätten zu tun haben. Beispielsweise prüft er regelmäßig (durch die Messung der Abgasverluste), ob die Feuerstätten den Brennstoff optimal - das heißt wirtschaftlich und umweltschonend -in Wärme umsetzen. Seine Mess- und Prüftätigkeit trägt viel dazu bei, dass Ihre Feuerungsanlage so sparsam, umweltfreundlich und sicher wie möglich arbeitet. Abgaswege auf dem Prüfstand Deshalb nimmt der Schornsteinfeger einmal jährlich nicht nur den Schornstein, sondern auch die Abgaswege in Ihrer Gasfeuerungsstätte "unter die Lupe". Außerdem überprüft er, ob der Feuerstätte genügend Verbrennungsluft zugeführt wird, denn auch das hat Einfluss auf die einwandfreie Abgasabführung. Alle diese Maßnahmen dienen zur Erhaltung der Betriebssicherheit. Die gründliche Untersuchung kann z. B. frühzeitig verhindern, dass sich Verschmutzungen der Abgaswege, mangelnde Verbrennungsluftzufuhr oder Störungen im Verbrennungsprozess negativ auswirken. Denn sobald der Schornsteinfeger bei Ihrem Gasgerät solche Anzeichen feststellt, sagt er Ihnen genau, was zu tun ist. Bei der Arbeit des Schornsteinfegers geht es um mehr: - Energieeinsparung - Umweltschutz - Sicherheit - und neutrale Beratung. Was bringt die CO-Messung? Ein wichtiger Bestandteil der Abgaswegeüberprüfung ist die Messung des Kohlenmonoxid-Gehalts (CO) im Abgas. Sie liefert wichtige Aufschlüsse über den Verbrennungsprozess und das Gasgerät. Hohe CO-Werte weisen in der Regel darauf hin, dass die Verbrennung gestört ist. Dafür sind verschiedene Ursachen möglich. Beispielsweise kann das Gerät innen verschmutzt sein (das kommt vor allem in Räumen vor, in denen die Luft durch Staub, Kochdünste o. ä. verunreinigt wird). Oder der Brenner ist falsch eingestellt (das passiert häufig bei Geräten, die schon lange nicht mehr gewartet worden sind). Dann ist es Zeit, für Abhilfe zu sorgen. Die CO-Messung hilft, eine hohe Verbrennungsqualität zu sichern. Sie trägt dazu bei, dass Ihr Gasgerät möglichst sparsam und umweltschonend arbeitet. Und sie beugt rechtzeitig dagegen vor, dass ein zu hoher CO-Gehalt gesundheitsschädliche Folgen haben kann. Wenn Mängel festgestellt werden, händigt Ihnen der Schornsteinfeger nach der Abgaswegeüberprüfung ein Prüfprotokoll aus. Daraus können Sie ersehen, wie hoch die CO-Werte bei Ihrem Gasgerät sind (sie werden in der Einheit ,,ppm" gemessen) und was Sie gegebenenfalls tun müssen: - unter 500 ppm Anlage ist in Ordnung. - 500 bis 1000 ppm Wartung wird empfohlen. - über 1000 ppm Anlage ist nicht mehr betriebssicher; Sie müssen umgehend einen Fachbetrieb mit der Wartung beauftragen. Drei in einem Der Schornsteinfeger führt die Überprüfung des Abgasweges und die CO-Messung zusammen mit der vorgeschriebenen Messung der Abgasverluste durch. Das macht die Sache für ihn und für Sie einfacher. Denn so reduziert sich der Arbeitsaufwand. Die Überprüfungsgebühr kann daher niedrig gehalten werden. Wenn der Schornsteinfeger seinen Besuch ankündigt, unterstützen Sie ihn bitte bei seiner Arbeit: Sorgen Sie dafür, dass er nicht vor verschlossenen Türen steht.

Umbau, Neubau, Ausbau

Umbau, Neubau, Ausbau Umbau, Neubau, Ausbau - Was beachtet werden muss Schornsteinquerschnitt Passt der bisherige Schornstein auch für die neue Feuerstätte? Welche Maßnahmen sind notwendig? Wir zeigen die unterschiedlichsten Lösungen auf, fachlich und neutral. Dachaustritt Wir geben Ihnen und Ihrer Feuerstätte Sicherheit, aber auch wir müssen sicher sein, dass uns nichts passiert.

Umbau, Neubau, Ausbau



Umbau, Neubau, Ausbau - Was beachtet werden muss Schornsteinquerschnitt Passt der bisherige Schornstein auch für die neue Feuerstätte? Welche Maßnahmen sind notwendig? Wir zeigen die unterschiedlichsten Lösungen auf, fachlich und neutral. Dachaustritt Wir geben Ihnen und Ihrer Feuerstätte Sicherheit, aber auch wir müssen sicher sein, dass uns nichts passiert. Richtig geplanter Ausstieg und entsprechende Tritte schonen das Dach und vermeiden Schmutz im Haus. Einzelöfen als Zusatzheizung Wer schätzt nicht die wohlige und angenehme Wärme eines Kachel- oder Kaminofens. Aber wissen Sie eigentlich, welche Abstände zu brennbaren Baustoffen (z. B. Wand- und Deckenverkleidungen, Böden aus Holz u. ä.) aus Gründen der Feuersicherheit einzuhalten sind? Neue Fenster Sie helfen energiesparen. Es kann aber auch die Luft weg bleiben für Sie und die Feuerstätte. Verbrennungsstörungen und Schimmelbildung müssen jedoch nicht sein. Brennstofflagerung Nicht alles brennbare ist auch ein geeigneter Brennstoff. Heizöllagerung in Verbindung mit Feuerstätten, Flüssiggas oder feste Brennstoffe: Wir zeigen die Lagermöglichkeiten auf, damit Feuer dort brennt, wo es auch vorgesehen ist. Neue Heizungsanlage Wirtschaftliche Systeme helfen Energiesparen. Alle Komponenten, vom Wärmeerzeuger über Abgasanlage und Schornstein, müssen exakt abgestimmt werden. Nur dann ist neu auch wirklich besser. Schornsteinmündung Der Witterung ausgesetzt, von innen extrem beansprucht, muss sie kein Schwachpunkt sein. Regelmäßig überprüft, vom Schornsteinfeger auf dem Dach ganz oben.

30 Jahre Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg

30 Jahre Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg Als Waldsterben, Energieverbrauch und Energieeinsparung noch unbekannte Begriffe waren wurde im Oktober 1973 mit den Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg begonnen. Die Rechtsgrundlage war damals eine Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg zum Immissionsschutzgesetz von Baden-Württemberg. Die Rechtsverordnung hatte zum Ziel, die luftverunreinigenden Emissionen aus kleineren, mit flüssigen Brennstoffen betriebenen Feuerungsanlagen im häuslichen Bereich zu senken.30 Jahre Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg



Als Waldsterben, Energieverbrauch und Energieeinsparung noch unbekannte Begriffe waren wurde im Oktober 1973 mit den Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg begonnen. Die Rechtsgrundlage war damals eine Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg zum Immissionsschutzgesetz von Baden-Württemberg. Die Rechtsverordnung hatte zum Ziel, die luftverunreinigenden Emissionen aus kleineren, mit flüssigen Brennstoffen betriebenen Feuerungsanlagen im häuslichen Bereich zu senken. Diese Rechtsverordnung wurde im Jahre 1974 durch das Bundesimmissionsschutzgesetz und die 1. BImSchV abgelöst. Dieses Gesetz und die 1. BImSchV lösten die in mehreren Bundesländern vorhandenen und von sich abweichenden Vorschriften und Verordnungen ab und fasste die unter der zwischenzeitlich eingetretenen Weiterentwicklungen des Standes der Technik zusammen und stellt seither ein einheitliches Regelwerk dar.



Untersuchungen zeigten die Notwendigkeit einer regelmäßigen Überprüfung



Vorangegangen waren Untersuchungen, die von der damaligen Bundesregierung in Auftrag gegeben wurden. Sie lieferten den Beweis, dass häusliche Feuerungsanlagen mit zu den größten Luftverschmutzern gehören. Bei den Untersuchungen stellte sich heraus, dass die ölbefeuerten Heizungen, die wegen des raschen fortgeschrittenen technischen Know-how am ehesten geeignet waren, eine drastische Verminderung des Schadstoffauswurfes zu gewährleisten. Die Hälfte der für Heizzwecke eingesetzten Energie war damals schon das Heizöl. Die Zusammensetzung des Heizöls war bekannt. Jedermann wußte damals schon vom Schwefelgehalt und dass Schwefeldioxide Schadstoffe von besondere Intensität und Heimtücke waren. Den Ausstoß dieser Schwefeldioxide drastisch zu senken, erforderte aufwendige Einrichtungen. Weniger Schwefeldioxide waren nur über die Verringerung des Schwefelgehaltes im Heizöl zu erreichen. Dies wurde bis zum heutigen Tag erfolgreich durchgeführt. Dem Ruß und nur unvollständige verbrannte Kohlenwasserstoffverbindungen in den Abgasen,

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