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LIV BADEN-WÜRTTEMBERG
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Girl´s-Day

Girls? Day 2006: Mädchen-Zukunftstag auch im Schornsteinfegerhandwerk ?Frauen in Schwarz? auf dem Vormarsch Mädchen für technische oder techniknahe Berufe zu interessieren ? unter diesem Aspekt steht der am 26. April statt findende Girls? Day. An dem Aktionstag beteiligen sich auch Ausbildungsbetriebe für das Schornsteinfegerhandwerk.

Girls? Day 2006: Mädchen-Zukunftstag auch im Schornsteinfegerhandwerk



?Frauen in Schwarz? auf dem Vormarsch



Mädchen für technische oder techniknahe Berufe zu interessieren ? unter diesem Aspekt steht der am 26. April statt findende Girls? Day. An dem Aktionstag beteiligen sich auch Ausbildungsbetriebe für das Schornsteinfegerhandwerk.







Der Girls? Day hat sich seit 2001 etabliert, um das Potenzial von Mädchen besser zu fördern und ihnen Einblick in Berufsfelder zu bieten, die sie bislang eher selten in Betracht ziehen. Vor dem Hintergrund, dass gerade hier qualifizierter Nachwuchs gesichert werden muss, ist der Einblick in früher als typisch männlich bezeichnete Ausbildungsbereiche von großer Bedeutung. Dies trifft auch auf das Schornsteinfegerhandwerk zu, wo z. B. die Mess- und Kontrolltätigkeiten technisches Verständnis voraus setzen.



Weibliche Azubis sind inzwischen bei der schwarzen Zunft längst keine Seltenheit mehr. In den 7.542 Betrieben werden zur Zeit 169 weibliche Lehrlinge ausgebildet, das sind 9,3 Prozent von den insgesamt 1.822 Azubis. War eine Frau in schwarzer Montur vor ein paar Jahren noch eine Rarität, so ist dies heute ? fast ? normal. Selbst als Meisterinnen in einem Kehrbezirk sind Frauen inzwischen vertreten.







Schornsteinfeger im benachbarten Ausland

Blick über die Grenzen Schornsteinfeger im Benachbarten Ausland Die Diskussion um die Zukunft desSchornsteinfegerhandwerks in Deutschland reißt nicht ab.

Blick über die Grenzen





Schornsteinfeger im benachbarten Ausland



Die Diskussion um die Zukunft des Schornsteinfegerhandwerks in Deutschland reißt nicht ab. Bürokratieabbau und Deregulierung gelten nach wie vor als Ziel derer, die die bestehende Einteilung in feste Kehrbezirke und vorgegebene Ansprechpartner aufheben wollen. Interessant ist hier ein Blick über die Grenzen. Wie ist die Tätigkeit des Schornsteinfeger in anderen Ländern organisiert? Welche Vor- und Nachteile verbinden sich mit den verschiedenen Systemen? Insbesondere die Frage nach der Sicherheit für die Menschen ist dabei relevant.



In Luxemburg z. B. werden Wartungsverträge zwischen Kunden und Schornsteinfeger abgeschlossen, damit im Schadenfall Reklamations- oder Versicherungsansprüche geltend gemacht werden können. Eine einfache Reinigung eines Schornsteins kostet dort rund 71 Euro, in Deutschland hingegen - je nach Feuerstätte - zwischen 14,11 und 28,58 Euro. Abnahmen von Heizungen und Abgaswegen führt ein technischer Dienst der Handwerkskammern zum Preis von ca. 45 Euro aus, fällig alle zwei Jahre. Luxemburg orientierte sich am hohen deutschen Standard und übernahm eine ganze Reihe von Normen und Verordnungen. Seit diese Entwicklung im Jahr 1995 eingeleitet wurde, ist die Zahl der CO-Toten spürbar gesunken.



In Polen wurden 1989 die bis dahin geltenden Regeln aufgehoben, nach denen Schornsteinfeger mit dem Meisterdiplom eine Lizenz für einen Kehrbezirk erhielten.



Die Tätigkeiten unterlagen nun den Bedingungen des freien Marktes, eine Kontrolle über den Vollzug der Kehr- und Überprüfungsarbeiten fand nicht statt. Als Folge stiegen die Schadensbrände sprunghaft an, jährlich waren bis zu 1.000 CO-Vergiftungen ? überwiegend mit Todesfolge ? festzustellen. 1994 machte die polnische Regierung den Schritt rückgängig, dem Schornsteinfegerhandwerk wurde wieder die alleinige Ausführung der Kehr- und Überprüfungstätigkeiten übertragen.



In einigen Kantonen der Schweiz hob man 1996 das Kaminfegermonopol auf. Abstriche am Kontrollsystem und Übergabe zusätzlicher Vollzugsaufgaben an die Gemeinden waren die Folge. Im Kanton Zürich zeichnet sich nun bereits eine Erhöhung der Stundensätze ab. Aussagen zum Sicherheitsniveau nach der Reform liegen noch nicht vor. Andere Kantone haben die Argumente ? freie Wahl des Schornsteinfegers, mehr Unternehmertum, mehr Eigenverantwortung der Eigentümer ? in der Weise gewichtet, dass das Monopol mit leichten Veränderungen erhalten blieb. Für die Kunden sei die bestehende Regelung ?die günstigste, sicherste und administrativ einfachste Lösung?, so der Regierungsrat des Kantons Bern.



Diese Aussage fasst zusammen, welche Faktoren für den Kunden letzten Endes wesentlich sind: kostengünstige Arbeit ohne weiteren Verwaltungsaufwand für höchstmögliche Sicherheit. Dieses Ziel, das bei den europäischen Nachbarn ebenso angestrebt wird wie in Deutschland, darf bei Reformbemühungen keinesfalls aus dem Blickfeld geraten.



Holz-News

Heimisches Brennholz wird immer beliebter Beim Kauf einer Feuerstätte auf Qualität achten Steigende Preise für die fossilen Energieträger Öl und Gas lassen in Deutschland die Nachfrage nach heimischen Brennstoffen wieder größer werden. Neben der Braun- und Steinkohle rückt Holz zunehmend ins Blickfeld der Verbraucher. Die Gründe Heimisches Brennholz wird immer beliebter



Beim Kauf einer Feuerstätte auf Qualität achten



Steigende Preise für die fossilen Energieträger Öl und

Gas lassen in Deutschland die Nachfrage nach

heimischen Brennstoffen wieder größer werden.

Neben der Braun- und Steinkohle rückt Holz

zunehmend ins Blickfeld der Verbraucher.



Kosten senken mit dem Schornsteinfeger

Kosten senken mit dem Schornsteinfeger Beratungsangebot nutzen Die Kostenbilanz privater Haushalte macht es deutlich: Rund Dreiviertel des häuslichen Energiebedarfs wird für die Heizung aufgewendet. Steigende Ausgaben für Erdgas und Öl machen sich demnach nahezu überall bemerkbar.Kosten senken mit dem Schornsteinfeger





Beratungsangebot nutzen







Die Kostenbilanz privater Haushalte macht es deutlich: Rund Dreiviertel des häuslichen Energiebedarfs wird für die Heizung aufgewendet. Steigende Ausgaben für Erdgas und Öl machen sich demnach nahezu überall bemerkbar. So ist es nicht verwunderlich, wenn immer mehr Hausbesitzer und Mieter nach Möglichkeiten suchen, um die eigenen vier Wände sparsam zu beheizen. Insbesondere die Art der Wärmeerzeugung, der genutzte Brennstoff und die damit verbundenen Kosten werden zur Diskussion gestellt.



Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg



Königstrasse 94



89077 Ulm



Tel. 0731/936880



Fax 0731/9368820



Email: liv-Ulm@t-online.de



Internet: www.schornsteinfeger.de



Redaktion:



Achim Heckel



Mit dem zuständigen Schornsteinfeger steht für alle Fragen rund ums Heizen eine zuverlässige Informationsquelle zur Verfügung. Als Fachmann informiert er zu den Themen Brennstoffverbrauch, Abgas- und Feuerungstechnik ebenso wie zum Schadstoffausstoß oder Brand- und Umweltschutz. Ist ein Kaminofen anzuschließen? Steht ein Austausch einer Feuerstätte an? Oder soll eine Heizungsanlage mit solarer Warmwasserbereitung nachgerüstet werden? Der ?Schwarze Mann? kennt sich aus und kann zahlreiche Tipps zur Energieeinsparung geben. Auch Informationen zu aktuellen Förderprogrammen - etwa für regenerative Energieformen - gehören zu diesem Spektrum.



Zwei Aspekte sind dem Schornsteinfeger in der Beratung sehr wichtig: Qualität und Neutralität. Er will seinen Kunden schließlich keine Produkte verkaufen, sondern sie bei der Suche nach der optimalen Lösung unterstützen.



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