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LIV BADEN-WÜRTTEMBERG
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Fast 1,2 Millionen Mängel an Feuerungsanlagen

Hoher Altbestand macht weiterhin Sorgen In Deutschland wird - trotz hoher Energiekosten - immer noch zu viel Wärme verschwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung vom Bundesverband des deutschen Schornsteinfegerhandwerks (ZIV). Hoher Altbestand macht weiterhin Sorgen



In Deutschland wird - trotz hoher Energiekosten - immer noch zu viel Wärme verschwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung vom Bundesverband des deutschen Schornsteinfegerhandwerks (ZIV). Das betrifft in erster Linie ca. 1,2 Millionen Ölheizungen und etwa 700.000 Gasfeuerungsanlagen, die über 22 Jahre alt und damit dringend erneuerungsbedürftig sind.



5,7 % der Gasheizungen und 8,4 % der Ölheizungen überschritten im letzten Jahr die gesetzlich zulässigen Grenzwerte für den Abgasverlust. Damit hat sich die Beanstandungsquote im Jahr 2005 fast verdoppelt. Hinzu kommen weitere Energieverluste, die speziell bei älteren Wärmeerzeugern durch Überdimensionierung und Abstrahlungswärme auftreten.



Bei über 2,2 % der ölbetriebenen Feuerstätten wurde ein zu hoher Russausstoß festgestellt. Hinzu kamen etwa 1,2 Millionen sonstige Mängel an häuslichen Feuerungsanlagen. Würden die jährlichen Messungen zur 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) entfallen, so wäre - aufgrund des hohen Altbestandes - mit einer weitaus größeren Energieverschwendung zu rechnen. Durch die Überprüfungen des Schornsteinfegerhandwerks und die nachfolgenden Wartungsarbeiten konnten nach Berechnungen des ZIV im Jahr 2005 etwa 61 Mio. Kubikmeter Gas und 117 Mio. Liter Erdöl EL eingespart werden. Ein Umstand, der nicht nur den Geldbeutel der Betreiber, sondern auch die Umwelt entlastet.







Bundesverbandstag des Schornsteinfegerhandwerks

Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks -Zentralinnungsverband (ZIV)- Ankündigung Bundesverbandstag 2006 in Braunschweig Bildquelle: Braunschweig Stadtmarketing/okerland-archiv Der diesjährige Bundesverbandstag findet vom 30.05.2006 bis zum 02.06.2006 statt, beginnend mit der Festsitzung - 300 Jahre Schornsteinfeger-Innung Braunschweig -, schließend mit der Öffentlichen Veranstaltung.Bundesverbandstag des Schornsteinfegerhandwerks







Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks

-Zentralinnungsverband (ZIV)-

Ankündigung

Bundesverbandstag 2006 in Braunschweig

Bildquelle: Braunschweig Stadtmarketing/okerland-archiv

Der diesjährige Bundesverbandstag findet vom 30.05.2006 bis zum 02.06.2006 statt,

beginnend mit der Festsitzung - 300 Jahre Schornsteinfeger-Innung Braunschweig -,

schließend mit der Öffentlichen Veranstaltung.



Glück für die Nationalmannschaft

1.000 Schornsteinfeger verabschiedeten deutsche Nationalmannschaft ins WM-Trainingslager Ministerpräsident Günther H. Oettinger: ?Baden-Württemberg steht hinter der deutschen Mannschaft und drückt den Spielern die Daumen?

Glück für die Nationalmannschaft





1.000 Schornsteinfeger verabschiedeten deutsche Nationalmannschaft ins WM-Trainingslager



Gute Stimmung im Mannheimer Carl-Benz-Stadion: Deutschlands schönste Fankurve freut sich auf die WM.

16.05.2006 Ein Stadion voller Glücksbringer für die deutsche Nationalmannschaft. Mit diesen Bildern vom Freundschaftsspiel gegen den FSV Luckenwalde verabschiedete Baden-Württemberg heute (16. Mai 2006) stimmungsvoll die Elf um Trainer Jürgen Klinsmann ins Regenerations-Trainingslager nach Sardinien. Rund 1.000 Schornsteinfeger und fast ebenso viele Fans in gelben Baden-Württemberg Fan-Shirts sorgten im Mannheimer Carl-Benz-Stadion für einen Motivationsschub für den National-Kader.



ARD-Moderatorin Monica Lierhaus, Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Bundestrainer Jürgen Klinsmann

?Baden-Württemberg steht hinter der deutschen Mannschaft und drückt den Spielern die Daumen für ein gutes Abschneiden bei der Weltmeisterschaft?, sagte Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Er überreichte der Elf nach dem Spiel Glücksbringer in Form von Pfennigen aus den Prägejahren, in denen Deutschland Weltmeister wurde.



Wohlige Wärme

Heizen mit Holz liegt voll im Trend Der Brennstoff Holz liegt laut kürzlich durchgeführten Umfragen im Bundesgebiet ganz oben auf der Wunschliste der Verbraucher. Dies ist bei steigenden Energiepreisen sicherlich nicht weiter verwunderlich. Betrachtet man das Budget einer normalen Familie im Bundesdurchschnitt kommt man schnell zu dem Schluss, dass "Energiesparen" voll im Trend liegt.Heizen mit Holz liegt voll im Trend



Der Brennstoff Holz liegt laut kürzlich durchgeführten Umfragen im Bundesgebiet ganz oben auf der Wunschliste der Verbraucher. Dies ist bei steigenden Energiepreisen sicherlich nicht weiter verwunderlich. Betrachtet man das Budget einer normalen Familie im Bundesdurchschnitt kommt man schnell zu dem Schluss, dass "Energiesparen" voll im Trend liegt.



Dieser Tatsache wird entsprechend seitens der Industrie, dem Handwerk und dem Handel Rechnung getragen. Ein Gang zu einem Baumarkt zeigt dies mehr als deutlich auf, sind dort in der letzten Zeit regelrechte Ausstellungen für Feuerstätten für feste Brennstoffe entstanden. Aber nicht nur im Baumarkt fällt dies dem Betrachter in Auge. Ausstellungen, Leistungsdarstellungen der örtlichen Handwerksbetriebe in den Gemeinden und Städten, Verkaufsausstellungen in Einkaufscentern etc. weisen auf diese Entwicklung sehr stark hin. Bleibt nicht zuletzt nun die "freudige" Erwartung des nahenden Winters.



Wenn die Abende kühler werden, kommt auch die Zeit, den Kamin- oder Kachelofen in Betrieb zu nehmen. Dazu muss dieser natürlich erstmal vorhanden sein. Denn viele Verbraucher würden diese Zusatzheizung nutzen, um Öl und Erdgas zu sparen. Vor dem Hintergrund der geführten Gespräche der Regierungschefs aus Europa in dem Wintersportort Lahti in Finnland ein Argument für viele Verbraucher sich auch ein Stück weit aus der Abhängigkeit der russischen Gaslieferungen abzukoppeln.





Die Gründe liegen klar auf der Hand:



Brennholz steht preisgünstig und direkt vor Ort zur Verfügung. Außerdem verbrennt es CO2-neutral und belastet in diesem Punkt nicht die Umwelt. Der Abbrand verursacht lediglich so viel Kohlendioxid wie die natürliche Verrottung, wobei in beiden Fällen ohnehin nur die Menge CO2 freigesetzt wird, die während des Wachstums gebunden wurde. Da in der Bundesrepublik vom so genannten Holzeinschlagspotential lediglich ein Drittel genutzt wird, steht der nachwachsende Brennstoff auf lange Zeit hin in ausreichenden Mengen zur Verfügung.



Doch der Energiespareffekt sollte nicht zu Lasten der Umwelt gehen. Um eine sparsame und umweltgerechte Verbrennung von Holz sicher zu stellen sollten beim Kauf einer Feuerstätte einige Punkte unbedingt Beachtung finden.



Jede Feuerstätte muss grundsätzlich an einen entsprechend dimensionierten Schornstein angeschlossen sein. Nur im Zusammenwirken beider Teile wird die Energie aus den festen Brennstoffen ? überwiegend Holz ? wirtschaftlich und problemlos genutzt. Spätestens bei der Abnahme durch den Schornsteinfeger ist die Gelegenheit, nach dem Umgang mit dem Brennmaterial zu fragen und aus der Sicht des Schornsteinfegers zu beraten. Da neben der Technik in aller erster Linie die Handhabung und der richtige Einsatz des Energieträgers zu den beachtenswerten Aspekten gehört, berät hier der Schornsteinfeger fachkundig und neutral.



Am häufigsten wird Scheitholz zur Verbrennung eingesetzt, weil es einfach und kostengünstig beschafft werden kann. Besonders wichtig ist, dass nur getrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von höchstens 20 Prozent verbrannt wird. Dazu werden Scheite etwa zwei Jahre an einem geschützten, luftigen Ort gelagert. Als Alternative kommt technisch getrocknetes Holt in Frage, das sich sofort zum Beheizen einsetzen lässt. Auf keinen Fall darf die Feuerstätte als Müllschlucker missbraucht werden:



Alle behandelten, gestrichenen oder beschichteten Holzstücke und sonstiger Abfall gehören in die Mülltonne.



Zu große Holzscheite sind ebenfalls ungeeignet, da sie häufig unvollständig verbrennen und dadurch unnötig viele Schadstoffe freisetzen. Dies belastet nicht nur die Umwelt, auch Feuerstätte und Schornstein leiden darunter. Bei richtiger Nutzung weist Holz jedoch eines sehr gute Ökobilanz auf, denn es gilt wie bereits beschrieben als CO2- neutral und trägt nicht zum Treibhauseffekt bei.



Dies alles sind Fakten und Tatsachen, welche das Schornsteinfegerhandwerk gerne aufnimmt und dem Kunden zur Seite steht. Nur der Schornsteinfeger kann jede Menge Tipps zum richtigen Umgang und der richtigen Technik geben ? und der Kunde genießt somit die Vorzüge seiner Feuerstätte und in der Folge natürlich die schönen Winterabende vor dem Kamin.





Nutzen wir diese Chance nicht nur für uns, sondern in erster Linie für unsere Kundschaft!



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