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30 Jahre Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg

30 Jahre Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg

Als Waldsterben, Energieverbrauch und Energieeinsparung noch unbekannte Begriffe waren wurde im Oktober 1973 mit den Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg begonnen. Die Rechtsgrundlage war damals eine Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg zum Immissionsschutzgesetz von Baden-Württemberg. Die Rechtsverordnung hatte zum Ziel, die luftverunreinigenden Emissionen aus kleineren, mit flüssigen Brennstoffen betriebenen Feuerungsanlagen im häuslichen Bereich zu senken.
30 Jahre Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg

Als Waldsterben, Energieverbrauch und Energieeinsparung noch unbekannte Begriffe waren wurde im Oktober 1973 mit den Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg begonnen. Die Rechtsgrundlage war damals eine Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg zum Immissionsschutzgesetz von Baden-Württemberg. Die Rechtsverordnung hatte zum Ziel, die luftverunreinigenden Emissionen aus kleineren, mit flüssigen Brennstoffen betriebenen Feuerungsanlagen im häuslichen Bereich zu senken. Diese Rechtsverordnung wurde im Jahre 1974 durch das Bundesimmissionsschutzgesetz und die 1. BImSchV abgelöst. Dieses Gesetz und die 1. BImSchV lösten die in mehreren Bundesländern vorhandenen und von sich abweichenden Vorschriften und Verordnungen ab und fasste die unter der zwischenzeitlich eingetretenen Weiterentwicklungen des Standes der Technik zusammen und stellt seither ein einheitliches Regelwerk dar.

Untersuchungen zeigten die Notwendigkeit einer regelmäßigen Überprüfung

Vorangegangen waren Untersuchungen, die von der damaligen Bundesregierung in Auftrag gegeben wurden. Sie lieferten den Beweis, dass häusliche Feuerungsanlagen mit zu den größten Luftverschmutzern gehören. Bei den Untersuchungen stellte sich heraus, dass die ölbefeuerten Heizungen, die wegen des raschen fortgeschrittenen technischen Know-how am ehesten geeignet waren, eine drastische Verminderung des Schadstoffauswurfes zu gewährleisten. Die Hälfte der für Heizzwecke eingesetzten Energie war damals schon das Heizöl. Die Zusammensetzung des Heizöls war bekannt. Jedermann wußte damals schon vom Schwefelgehalt und dass Schwefeldioxide Schadstoffe von besondere Intensität und Heimtücke waren. Den Ausstoß dieser Schwefeldioxide drastisch zu senken, erforderte aufwendige Einrichtungen. Weniger Schwefeldioxide waren nur über die Verringerung des Schwefelgehaltes im Heizöl zu erreichen. Dies wurde bis zum heutigen Tag erfolgreich durchgeführt. Dem Ruß und nur unvollständige verbrannte Kohlenwasserstoffverbindungen in den Abgasen,

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