Interner Bereich
LIV BADEN-WÜRTTEMBERG
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein

Landesweiter Eignungstest Mai 2017

Hauptamt beim Landesinnungsverband in Ulm verwirklicht

Stephan Perschke hat am 1. August 2016 seine Tätigkeit als ertser hauptamtlicher Geschäftsführer begonnen. Er wurde vom Vorstand des Landesinnungsverbandes als Geschäftsführer für die Geschäftsstelle auf dem Ulmer Kuhberg eingestellt.

Hiermit verwirklichte der Landesinnungsverband den lange gehegten Wunsch nach einem – das Ehrenamt entlastenden – Geschäftsführer.
 
Stephan Perschke ist Volljurist und hat über 15 Jahre Beratungserfahrung in den Bereichen Allgemeines Vertragsrecht, Vergabewesen, Bau- und Werkvertragsrecht, IT-Recht, Gewerblicher Rechtschutz, Arbeits- und Sozialrecht, Handels und Gewerberecht sowie Verwaltungsrecht. Seine berufliche Laufbahn hat er als niedergelassener Rechtsanwalt in einer Einzelanwaltskanzlei in Ulm begonnen. Später hat er als Fachbereichsleiter bei der Handwerkskammer Ulm die Mitgliedsbetriebe als Rechtsberater in allen betrieblichen Rechtsfragen beraten und für die Handwerkskammer über die Innungen und Kreishandwerkerschaften die Rechtsaufsicht geführt. Zuletzt hat er vorübergehend als Leiter des Haupt- und Personalamts der Stadt Erbach die Innenverwaltung organisiert.
 
Mit den vorgenannten Schwerpunkten seiner bisherigen Tätigkeit ist Herr Perschke ein idealer leitender Mitarbeiter beim Landesinnungsverband.
 
Die Aufgaben des Geschäftsführers werden sein:
 


Leitung der Geschäftsstelle, insbesondere der Organisation und des Betriebsablaufs,


Unterstützung des Vorstandes in allen juristischen und wirtschaftlichen Angelegenheiten,


Unterstützung und Zusammenarbeit mit allen Abteilungen im Landesinnungsverband,


Unterstützung der Obermeister und der Vorstände der Mitgliedsinnungen,


Mitarbeit bei der Sicherung und Anpassung der betriebswirtschaftlichen Entwicklung der Mitgliedsbetriebe,


Wahrnehmung aller satzungsgemäßen Aufgaben, insbesondere Organisation von Verbandstagen,


Leitung für die Durchführung des QM/UM-Managements im Landesinnungsverband in Zusammenarbeit mit dem Präsidenten und dem Leiter der Qualitätssicherung.


 
Die Mitarbeit im Vorstand bei Sitzungen, Arbeitskreisen und Ausschüssen auf Landesebene ist ebenso ein Tätigkeitsfeld des Geschäftsführers. Ebenso erhoffen wir uns eine Erweiterung der Dienstleistungsangebote der Geschäftsstelle.
 
Die Vorstände der Innungen und des Landesinnungsverbandes sowie die hauptamtlichen Mitarbeiter freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Perschke und wünschen einen guten Start.
 

Meisterschule für Schornsteinfeger in Baden-Württemberg

Meisterschule in Ulm
 
Die Meisterprüfung ist Voraussetzung, um als selbständiger Schornsteinfeger arbeiten zu können. Während des Besuchs der Meisterschule an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Ulm und einer nachfolgenden Prüfung an der Handwerkskammer Ulm kann der Abschluss zum "Gebäudeenergieberatre des Handwerks" erworben werden.

Vorstand des Landesinnungsverbandes neu gewählt

Stefan Eisele neuer Präsident des LIV Baden-Württemberg

Beim 52. Landesinnungsverbandstag des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg, am 10.10.2014, wurde ein neuer Vorstand gewählt.

 
Neue Vorstandschaft gewählt.
Stefan Eisele ist neuer Präsident das Landesinnungsverbandes Baden-Württemberg.
  
Beim 52. Landesinnungsverbandstag des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg am 10. Oktober 2014 standen turnusgemäß Neuwahlen auf dem Programm. Nach den Rechenschaftsberichten der Abteilungsleiter des LIV-Vorstandes und der nachfolgenden Aussprache, hatten die 37 Delegierten der vier Innungsbereiche die verantwortungsvolle Aufgabe über die Zusammensetzung des zu wählenden Vorstandes abzustimmen. Am Ende des Wahlvorganges ergab sich nachfolgende Zusammensetzung des Vorstandes:
 
Präsident:                               Stefan Eisele (Innung Stuttgart)
stellv. Präsident/Kassier:        Jürgen Braun (Innung Karlsruhe)
Leiter Technik:                       Karl-Heinz Sigel (Innung Stuttgart) 
Leiter Berufsbildung und
Qualitätssicherung:                Bernhard Bullinger (Innung Tübingen) 
Leiter Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit/ 
Redakteur:                             Volker Jobst (Innung Karlsruhe)
 
Im Vorstandsrat sind weiter alle vier Obermeister der Innungen vertreten, wobei der Obermeister der Innung Karlruhe als stellvertretender Präsident und Kassier automatisch auch für den Vorstandsrat gesetzt ist. 

Überarbeitete Formulare Schornsteinfeger

 

Die Technische Abteilung des Landesinnungsverbandes stellt überarbeitete Formulare vor

Die Formulare für das Schornsteinfegerhandwerk wurden überarbeitet und dadurch praxistauglicher.

 

Laut der Verwaltungsvorschrift des Wirtschaftsministeriums zur Durchführung des Schornsteinfeger-Handwerksgesetzes und der Kehr­ und Überprüfungsordnung (VwV­Schornsteinfeger) vom 28. Juni 2010, kann der LIV nach Abstimmung mit dem oben genannten Ministerium und dem Arbeitnehmerverband (ZDS) Formulare nachbessern oder gar neu entwerfen. Dies wurde unter Berücksichtigung des Verfahrens getan und das Ergebnis wird in dieser und der nächsten Ausgaben der Fachzeitung „der Experte“ und über die Homepage des LIV vorgestellt. Die Änderungen sind teilweise nur im Detail zu erkennen.
 
Die Formulare sind zu verwenden!
Die Hersteller unserer Branchensoftware wurden schriftlich informiert und angehalten diese neuen Formulare einzupflegen
 

Was ist neu 2013?

Die letzten Praragraphen des Schornsteinhandwerksgesetzes traten zum 01.01.2013 in Kraft. Einen Überblick erhalten Sie in beigefügter Broschüre des Landesinnungsverbandes des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg.
Für weitere Fragen steht Ihnen Ihr Bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger gerne zur Verfügung.

Empfehlung der Verbände FSHK und LIV

Die beiden Verbände empfehlen den angeschlossenen Mitgliedsinnungen und Mitgliedsbetrieben nach dem Ende des Übergangszeitraumes gemäß dem Schornsteinfegerhandwerksgesetz – ab 1. Januar 2013 – eine Zusammenarbeit zwischen dem Schornsteinfegerhandwerk und den Sanitär- Heizungs- und Klimahandwerken in Form einer Kooperation, die sich an den nachfolgend aufgeführten Grundsätzen orientiert. Die komplette Empfehlung ist in der pdf zu lesen.

Tag des Schornsteinfegers in Ulm am 20.10.2011

Pünktlich zum 20. Oktober organisierte der Landesinnungsverband eine Präsenz in der Innenstadt von Ulm.
Neben der bundesweit verbreiteten Ausbildungsoffensive wurde in Ulm das richtige Heizen mit Holz präsentiert. Hierzu konnte der Leiter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im LIV die derzeit in Ulm anwesenden Meisterschüler, Auszubildende des 1. Lehrjahres und 6 Bezirksschornsteinfegermeister – vereinzelt mit ihren Mitarbeitern - gewinnen. An dieser Stelle vielen Dank an die verantwortlichen Lehrkräfte, welche den Schülern für diese Aktion freigestellt haben und alle anderen Beteiligten die den LIV hier öffentlichkeitswirksam unterstützt haben.
Mit zahlreichen Ulmer Bürgern konnten Informationsgespräche geführt werden. Auch ganze Schulklassen suchten uns gezielt auf, nachdem die entsprechenden Klassenlehrer aus der örtlichen Presse durch die Pressemitteilungen des LIV Kenntnis vom Tag des Schornsteinfegers erhielten. Als stellvertretender Präsident des Landesinnungsverbandes besuchte Obermeister Walter Baum ebenfalls den Informationsstand.
Einen besonderen Anzugspunkt stellte der von BSM Steffen Zeh aufgestellte Kaminofen und Edelstahlschornstein dar. Leider konnte dieser unter Berücksichtigung des § 19 der 1. BImSchV (Ableitbedingungen) nicht angeheizt werden. Die Temperaturen in Ulm hätten dies durchaus erforderlich gemacht.
Zurück kann auf eine gelungene Aktion geblickt werden!
 

Grußwort des Präsidenten zum 49. LIV-Tag

Im geregelten Turnus von 4 Jahren ist die Schornsteinfegerinnung Tübingen Organisator für den diesjährigen, den 49. Verbandstag des Landesinnungsverbands des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg. Ausgewählt hat sie dazu die Stadt Weingarten im landschaftlich reizvollen Oberschwaben.

Seit der Verabschiedung des neuen Schornsteinfegerhandwerksgesetzes haben wir uns damit vertraut gemacht, dass der überwiegende Teil unserer Tätigkeiten ab 2013 im Wettbewerb steht. Eine gewaltige Herausforderung, auf die wir uns vorbereiten müssen und wollen. Alle Bezirksschornsteinfegermeister mit ihren Betrieben nehmen diese Herausforderung an. Jeder wird entsprechend der handwerksrechtlichen Vorgaben versuchen, mit seinen fachlichen Fähigkeiten und der Struktur seines bisherigen Betriebes den eigenen  Weg in den „freien Markt“ zu gehen. Kundenbindung, Serviceorientierung, Qualifizierung und professionelle Betriebsführung treten dabei immer mehr in den Vordergrund.
Das Nebentätigkeitsverbot des § 14 Schornsteinfegergesetz wurde im November 2008 weitgehend aufgehoben. Das bedeutet, dass der Bezirksschornsteinfegermeister alle Tätigkeiten anbieten darf, zu denen er handwerksrechtlich berechtigt ist. Dazu wird unseren Betrieben Vorbereitung in Form von Weiter- und Fortbildungskursen angeboten. Neue Betätigungsfelder wie z. B. auf dem Gebiet der Energieeinsparung, rund um das Heizen, des vorbeugenden Brandschutzes oder der Reinigung von Lüftungs- und Dunstabzugsanlagen bieten sich an. Grundsätzlich gilt es hier aber auch, die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Schornsteinfegerrechts und des Wettbewerbsrechts zu beachten. Unser Handwerk wird von allen Mitwettbewerbern beobachtet. Teilweise wird auch versucht, uns mit unberechtigten Vorwürfen den Übergang in den Wettbewerb zu erschweren.
Klar ist, der Gesetzgeber wollte mit der Gesetzesnovelle den Wettbewerb im Schornsteinfegerhandwerk, also werden wir diesen annehmen und uns am Markt orientieren.
Dazu bedarf es allerdings der fachlichen Qualifizierung. Nur die entsprechende Qualifikation berechtigt uns, diese neuen Betätigungsfelder zu besetzen. Wichtig ist, unsere Kunden über das erweiterte Aufgabenfeld zu informieren.
Wir Schornsteinfeger genießen bei unseren Kunden ein hohes Vertrauen, das wir uns als qualifizierte Fachkraft über Jahre hinweg erarbeitet haben. Diesen Vorteil müssen wir uns auch in Zukunft durch neutrale und kompetente Beratung und Service erhalten. Im Wettbewerb zu handeln, muss gelernt werden. Der Reformprozess der letzten Jahre - bis hin zum endgültigen Übergang in den vollen Wettbewerb - verlangt den Schornsteinfegerbetrieben viel ab. Insbesondere der gestiegene Verwaltungsaufwand und die Bürokratie macht uns allen zu schaffen. Hinzu kommen die in Kraft getretene Bundes- Kehr- und Überprüfungsordnung und die novellierte Fassung der Verordnung über kleinere und mittlere Feuerungsanlagen. All dies verlangt neben der strukturellen Anpassung Bereitwilligkeit und volles Engagement unserer Kollegen. Den Anforderungen muss sich zwar jeder Einzelne stellen, aber ohne gemeinschaftliche Anstrengung, Vorbereitung und Zusammenhalt werden wir unseren Berufsstand nicht stärken sondern eher schwächen. Der Landesinnungsverband steht hier den Mitgliedsbetrieben unterstützend zur Seite.
Trotz aller Veränderungen steht das Schornsteinfegerhandwerk auf einer soliden Basis, wenngleich es unterschiedliche Startbedingungen in den Betrieben für den Eintritt in den Wettbewerb geben wird. Die Festschreibung der Kehrbezirke in der Übergangszeit führt dazu, dass Kehrbezirke die schon heute unter Sanierungsverlusten leiden, in ihrem wirtschaftlichen Auskommen stärker gefährdet sind als andere. Der Landesinnungsverband wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für eine Betriebsgröße mit der Beschäftigung eines Gesellen gegeben sind.
 
Unseren diesjährigen Verbandstag haben wir unter das Motto “Das Schornsteinfegerhandwerk als Praxispartner bei der Energiewende“ gestellt. Damit wollen wir die Kompetenz des Schornsteinfegerhandwerks im Bereich der Energieverwendung und der Energieeinsparung hervorheben und unsere Gedanken und Diskussionen in die unterschiedlichsten Richtungen lenken.
Zum einen geht es darum aufzuzeigen, dass sich jeder Betrieb auch in diesem Aufgabenspektrum seine eigenen Ziele stecken muss, ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren. Das Besinnen auf die vorhandene Kernkompetenz ist dabei ebenso wichtig, wie ein individueller, auf den Betrieb abgestimmter, Business-Plan. Eine einheitliche Entwicklung, so wie wir dies aus der Vergangenheit kennen, wird es in der Zukunft nicht mehr geben. Jeder Betrieb muss sich die Frage stellen: „Wo geht mein Weg hin“? Dazu gehört es auch, sich individuell fit für die Zukunft zu machen.
Zum anderen geht es aber auch um die Frage: „Wie erreiche ich mein mir gestecktes Ziel“?
Hier war und ist der Verband ein starker Ansprechpartner und Unterstützer und will dies auch bleiben. Die Ausweitung der STS der Innung Stuttgart in eine landesweit agierende Schornsteinfeger Technologie Service Baden-Württemberg GmbH mit Sitz in Ulm kann hier jeden Kollegen unterstützen. Alle Kollegen können durch ihre Innungsmitgliedschaft den Nutzen aus der Gesellschaft ziehen. Der kostengünstige Verkauf von Waren und Hilfsmitteln, das Ausarbeiten von individuellen Schulungskonzepten oder Unterstützung in den neuen Betätigungsfeldern sind nur einige der angestrebten Ziele. Die Gesellschaft ist aber nur so stark wie deren Mitglieder. Deshalb liegt es an uns allen, hier mitzuarbeiten und die Vorteile zu nutzen.
Strukturelle Veränderungen in den einzelnen Ebenen sind unumgänglich. So wie sich die einzelnen Betriebe auf die neue Situation einstellen müssen, gilt dies auch für die Innungen und den Landesinnungsverband. Somit stehen wir alle vor Entscheidungen in unterschiedlichsten Bereichen.
Der 49. Landesinnungsverbandstag bietet für die zu diskutierenden Themen die ideale Plattform. Die Delegierten werden sich mit den anstehenden Problemen befassen und an deren Lösungen arbeiten. Sie werden dabei versuchen, das Fundament unseres Handwerks zu sichern und auszubauen. Ich bin davon überzeugt, dass uns das gelingen wird.
Allen Delegierten, Berufskollegen, Gästen und Freunden des Schornsteinfegerhandwerks aus Baden-Württemberg, den anderen Bundesländern und dem angrenzenden Ausland wünschen wir einen angenehmen Aufenthalt mit anregenden und informativen Gesprächen in Weingarten.
Bedanken möchte ich mich schon im Vorfeld bei allen Firmen, welche durch ihre Teilnahme an der Fachausstellung die Verbundenheit mit dem Schornsteinfegerhandwerk bekunden und durch deren Teilnahme eine Ausstellung mit mehr als 50 Teilnehmern möglich ist.
Ein besonderes Dankeschön gilt den Verantwortlichen der Schornsteinfegerinnung für den Bereich des Regierungsbezirks Tübingen für die Ausrichtung und der damit verbundenen Arbeit.
 

Erneuerbare Energien-Chance für das Schornsteinfegerhandwerk


Im Rahmen der Qualifizierungskampagne Erneuerbare
Energien veranstaltet das Wirtschaftsministerium Baden-
Württemberg gemeinsam mit dem Landesinnungsverband des
Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg das Fachseminar
„Erneuerbare Energien – Chance für das Schornsteinfegerhandwerk“.
Das Fachseminar bietet Informationen rund um die Energieberatung
und Netzwerkbildung sowie Regenerative Wärmetechnologien.
Weitere Themen der Veranstaltung sind die
Energieeinsparverordnung, Haftunsgrecht bei der Energieberatung
sowie die gesetzlichen Grundlagen zum Wärmegesetz
Baden-Württemberg.
Einladung und Anmeldeformular befindet sich im Anhang.

STS BW GmbH landesweit gegründet

Am 19. Februar 2010 unterzeichneten die fünf Gesellschafter der „STS Schornsteinfeger Technologie Service Baden-Württemberg GmbH“ einen Gesellschaftervertrag am Sitz der Gesellschaft in Ulm/Donau.
Hier fand nun Vollendung, was ausführlich und sehr gewissenhaft vorbereitet und auf breite Basis in Baden-Württemberg gestellt wurde.
Somit wurde die bereits bestehende STS GmbH der Innung Stuttgart auf ganz Baden-Württemberg ausgeweitet.
Gesellschafter sind die 4 Schornsteinfegerinnungen Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg, Tübingen sowie als 5. der Landesinnungsverband. Als Geschäftsführer wurde der 39-jährige Schornsteinfegermeister Marc Hunecken aus Aichtal verpflichtet.
Zu den Aufgaben der Gesellschaft gehören u.a.
·         Beratung von Schornsteinfegern in technischen Fragen,
·         Weiterbildung von Schornsteinfegern,
·         Vertrieb von Zubehör für Schornsteinfegerarbeiten sowie der
·         Betrieb von Messgeräteprüfständen.
Der Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg sowie die vier Innungen hoffen so, für die kommenden Aufgaben gut aufgestellt zu sein!

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